{"id":135,"date":"2010-04-11T21:07:55","date_gmt":"2010-04-11T20:07:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ttclauchringen.de\/?p=135"},"modified":"2010-04-11T21:14:09","modified_gmt":"2010-04-11T20:14:09","slug":"showdown-im-abstiegskampf-in-schworstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ttclauchringen.de\/?p=135","title":{"rendered":"Showdown im Abstiegskampf in Schw\u00c3\u00b6rstadt"},"content":{"rendered":"<p>Vor dem eigentlichen Spielbericht zum gro\u00c4en Spiel im Abstiegskampf in Schw\u00f6rstadt nochmals ein Blick in die Tabelle. Schw\u00f6rstadt stand, wie wir auch, vor dem zweitletzten Spieltag mit 10:22 Punkten da; allerdings mit dem besseren Satzverh\u00e4ltnis von -21 (wir -32). Schw\u00f6rstadt also auf dem drittletzten Tabellenplatz, wir auf dem zweitletzten und hinten dran dann noch L\u00f6rrach mit 8:24. Falls L\u00f6rrach an diesem zweitletzten Spieltag gewinnen sollte, k\u00f6nnten diese, je nach Spielausgang bei uns, auch noch mal aktiv im Abstiegskampf mitmischen. Ein Sieg gegen Schw\u00f6rstadt w\u00fcrde unsere Ausgangslage entscheidend verbessern, ein Unentschieden w\u00e4re nicht sehr hilfreich, eine Niederlage desastr\u00f6s. Mit anderen Worten, es geht um die Wurst und entsprechend angespannt waren alle Beteiligten (Anm. d. R.: Au\u00c4er eventuell Helmut mit seinen 65 Jahren Spielerfahrung).<\/p>\n<p>Das Hinspiel gegen Schw\u00f6rstadt haben wir daheim ja recht klar mit 9:3 gewonnen. Es muss aber erw\u00e4hnt werden, dass seiner Zeit bei Schw\u00f6rstadt die Nummer zwei gefehlt hat. Im Abstiegskampf haben wir dieses Gl\u00fcck nicht nochmal erwartet. Und so war es dann auch. Schw\u00f6rstadt war vollz\u00e4hlig. Wir zwar auch, aber was man davon halten darf, dazu mehr weiter unten.<\/p>\n<p>Der Start verlief ganz ordentlich. Sowohl Doppel 1 mit Klaus und J\u00f6rn, als auch Doppel 3 mit Rebecca und Dennis konnten punkten. Doppel 2 mit Helmut und Gunnar verloren zwar in drei S\u00e4tzen, dieses aber alle sehr knapp. Im vorderen Paarkreuz verlor Klaus sein erstes Einzel. Daf\u00fcr konnte Helmut in einem extrem umk\u00e4mpften Spiel gegen die gegnerische Nummer 1 in f\u00fcnf engen S\u00e4tzen gewinnen. In der Mitte gab J\u00f6rn gegen einen in der Tat schlagbaren Gegner gleich mal die ersten beiden S\u00e4tze ab. Aus dem Publikum war zu h\u00f6ren, dass man seine Knie vor Nervosit\u00e4t hat zittern sehen (Anm. d. R.: Es wird nicht gewagt zu widersprechen). Den dritten Satz konnte er dann in der Verl\u00e4ngerung f\u00fcr sich entscheiden und hat dann doch tats\u00e4chlich auch noch die folgenden beiden S\u00e4tze gewonnen. Nach Aussage von J\u00f6rn hatte er das Spiel jederzeit unter Kontrolle, wollte dieses aber f\u00fcr die doch zahlreich erschienenen Zuschauer (ca. 20) lediglich etwas spannend machen (Anm. d. R.: Dies ist ihm ohne Zweifel gelungen). Dennis konnte gegen &#8222;Brachial&#8220;-M\u00fcllerleile wenig ausrichten und verlor in drei S\u00e4tzen. Im hinteren Paarkreuz konnte sich Gunnar in vier S\u00e4tzen gegen seine schussgewaltige Gegnerin durchsetzen. Im Hinspiel waren daf\u00fcr noch f\u00fcnf sehr knappe S\u00e4tze notwendig. Auch Rebecca zeigte Nerven und spielte in bislang ungeahnt \u00fcberlegter Art und Weise und gewann ihr Spiel in vier jeweils recht engen S\u00e4tzen. Es hat den Anschein, dass bei ihr ein gewisser Knoten geplatzt ist (Anm. d. R.: Besser sp\u00e4t als nie). So stand es nach der ersten Runde komfortable 6:3 f\u00fcr uns. Man sollte meinen, dass dies f\u00fcr einen Sieg ausreichen m\u00fcsste. Die zweite Runde verlief dann aber alles andere als geplant. Klaus und Helmut verloren jeweils ihre beiden zweiten Einzel. J\u00f6rn hatte gegen &#8222;Brachial&#8220;-M\u00fcllerleile genauso wenig auszurichten wie Dennis, verlor und bekam sogar noch einen Streifschuss am Ohr ab (Anm. d. R.: Bei einem Volltreffer h\u00e4tte das Spiel wahrscheinlich f\u00fcr mehrere Minuten unterbrochen werden m\u00fcssen). Ja und Dennis, von dem ja schon seit l\u00e4ngerem mal wieder ein Sieg erwartet wurde, hat auch gegen seinen zweiten, durchaus bezwingbaren Gegner gepatzt und verloren. So wird aus einer 6:3 F\u00fchrung ein 6:7 R\u00fcckstand. Sehr zur Freude von Gunnar und Rebecca, welche jetzt, sollte noch ein Unentschieden oder gar ein Sieg rauskommen, unbedingt gewinnen m\u00fcssen. Beide lieben es unter Druck zu spielen. Den Start machte Gunnar, welcher seinen ebenfalls mit Material ausgestatteten Gegner sukzessive zu Fehlern verleitete und so dieses Spiel nach vier S\u00e4tzen f\u00fcr sich entscheiden konnte. Rebecca zog nach und spielte abermals sehr \u00fcberlegt gegen ihre offenkundig ebenfalls sehr angespannte Gegnerin und gewann \u00fcberlegen in drei S\u00e4tzen. Somit war das Unentschieden schon mal gesichert. Aber wie eingangs erw\u00e4hnt n\u00fctzt ein solches in der aktuellen Lage wenig. Muss es das Schlussdoppel halt noch versuchen zu richten. Kein leichtes Unterfangen gegen einen Materialspieler und dessen schussgewaltigen Partner (&#8222;Brachial&#8220;-M\u00fcllerleile). Alles, was Klaus und J\u00f6rn zu hoch vom Materialspieler retournieren, wird von dessen Mitspieler gnadenlos abgeknipst. Der Start war dann aber besser als erwartet und die ersten beiden S\u00e4tze konnten Klaus und J\u00f6rn f\u00fcr sich entscheiden. Die folgenden beiden gingen dann aber an die Gegenseite. Der vierte Satz sogar mit 1:11. Dies lies f\u00fcr den f\u00fcnften Satz nichts Gutes erwarten. In diesem ging es hin und her mit langen und \u00fcberaus sehenswerten Ballwechseln. An Spannung war dieses Spiel kaum noch zu \u00fcberbieten. Am Ende hie\u00c4 der Sieger bei einem Stand von 11:8 aber Lauchringen. Klaus und J\u00f6rn gaben danach einhellig zu Protokoll, dass sie das Spiel jederzeit voll unter Kontrolle hatten und dieses lediglich \u00e2?\u00a6.. (Anm. d. R.: bla, bla, bla). Jedenfalls klagte Dennis, w\u00e4hrend dem Doppel vor Aufregung Bauchkr\u00e4mpfe bekommen zu haben und die Anspannung beim extra angereisten G\u00fcnter Salzmann schien noch Minuten nach dem Spiel nicht nachlassen zu wollen.<\/p>\n<p>Endstand 9:7 = Ziel erreicht <\/p>\n<p>Matchwinner eindeutig das hintere Paarkreuz mit Gunnar und Rebecca, welche jeweils beide Einzel gewinnen konnten. Rebecca noch dazu das Doppel und dieses sogar mit Handicap (Anm. d. R.: Auch unter dem Namen Dennis bekannt).<\/p>\n<p>Vor dem letzten Spieltag stehen wir somit mit 12:22, Schw\u00f6rstadt mit 10:24 und L\u00f6rrach, welche verloren haben mit 8:26 Punkten da. L\u00f6rrach damit weg vom Fenster. Mit einem Unentschieden gegen Rickenbach am letzten Spieltag h\u00e4tten wir es auf alle F\u00e4lle geschafft, selbst wenn Schw\u00f6rstadt gegen Murg gewinnen sollte. Es wird gemunkelt, dass erste Kontakte zu Murg hinsichtlich Motivationssteigerung aufgenommen wurden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor dem eigentlichen Spielbericht zum gro\u00c4en Spiel im Abstiegskampf in Schw\u00f6rstadt nochmals ein Blick in die Tabelle. Schw\u00f6rstadt stand, wie wir auch, vor dem zweitletzten Spieltag mit 10:22 Punkten da; allerdings mit dem besseren Satzverh\u00e4ltnis von -21 (wir -32). 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