Ergebnisse Doppelturnier vom 21.04.2012

22. April 2012
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Nach unserer diesjährigen kurzweiligen und harmonischen Hauptversammlung mit einer Rekordbeteiligung von 22 Personen, fand unser nun bereits zum zweiten mal ausgetragenes Doppelturnier statt. Bei diesem werden die Doppelpaarungen nach jedem Spiel neu zusammengelost, was höchst unterschiedliche Duelle ergibt. Da Olli und Max nicht mitspielen konnten, starten wir mit 20 Personen. Günter musste zwar früher gehen, wurde aber von Sebastian abgelöst, der erst später kommen konnte. Wir spielten an vier Tischen, weshalb immer vier Spieler pausieren mussten; was aber manch einem ganz recht war. In zehn Runden absolvierte jeder Teilnehmer acht Spiele (da jeder Teilnehmer zwei Runden aussetzen musste) auf jeweils zwei Gewinnsätze. Am Ende ergab sich folgendes Bild:

7 gewonnene Spiele: Dennis, Jörn
6 gewonnene Spiele: Helmut, Bernhard
5 gewonnene Spiele: Klaus M., Kai, Walter, Klaus W., Rebecca
4 gewonnene Spiele: Thomas, Markus, Marion, Sergio
3 gewonnene Spiele: Günter/Sebastian, Claudia
2 gewonnene Spiele: Michael, Tobias,
1 gewonnenes Spiel: Thorsten, Conny, Sandra

Nach großem Wunsch von Dennis sollte der 1. Platz noch ausgespielt werden. Hierbei bekam dieser Markus als Doppelpartner zugelost und Jörn spielte mit Bernhard. Das Spiel wurde von Jörn und Bernhard gewonnen, welche sich im Anschluss als Siegprämie ein Zäpfle genehmigten.

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Letztes Saisonspiel gegen Tabellenführer Hasel

17. April 2012
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Für unser letztes Spiel der laufenden Saison 2011/2012 erwarteten wir niemand geringeren als den unangefochtenen Tabellenführer Hasel bei uns in Lauchringen. Hasel hatte die gesamte Saison über noch nicht ein Spiel verloren! Und es konnte davon ausgegangen werden, dass die Jungs aus Hasel einiges daran setzen würden, den Aufstieg ohne Niederlage zu schaffen. Entsprechend nüchtern waren daher auch unsere Prognosen vor dem Spiel. Selbst eingefleischte Optimisten trauten uns maximal vier bis fünf Siege zu. Bestätigt wurde diese Einschätzung, als wir die Aufstellung von Hasel sahen. Es fehlte zwar die Position fünf, was unsere Chancen aber quasi um den Faktor Null erhöhte. Beruhigend war nur zu wissen, dass uns der dritte Platz, selbst nach der erwarteten Niederlage, auf keine Fall mehr strittig gemacht werden kann. Mit anderen Worten, wir konnten eigentlich befreit aufspielen.

Der Anfang gestaltete sich sehr positiv. Doppel 1 mit Klaus und Jörn, Doppel 2 mit Dennis und Olli und auch Doppel 3 mit Helmut und Gunnar wurde gewonnen. Mit 3:0 in Führung zu gehen grenzte schon an eine Sensation. Weiter ging es mit dem ersten Einzel von Klaus, welches dieser nach vier Sätzen auch mit einem Sieg beendete. Das erste Einzel von Jörn verlief hingegen erwartungsgemäß alles andere als positiv. Gegen seinen Gegner, welcher 150 TTR-Punkte über ihm eingruppiert ist, hatte er recht wenig bis gar nichts entgegen zu setzen, auch wenn der dritte Satz erst in der Verlängerung verloren ging. (Anm.d.R.: Da wurden mal wieder Grenzen aufgezeigt!) In der Mitte dann die große Überraschung. Dennis konnte in einem sehr starken und spannenden Einzel sein Spiel gewinnen (Anm.d.R.: Hätte er sich nicht so d*** angestellt, wäre das Spiel schon nach drei und nicht erst nach fünf Sätzen entschieden gewesen.) Und auch Helmut konnte in einem umkämpften Fünfsatzsieg, gegen einen über 100 TTR-Punkte über ihm einklassierten Gegner, als Sieger vom Tisch gehen. Lauchringen ging also mit 6:1 in Führung! Ein Sieg schien nicht nur in greifbarer Nähe, sondern sogar kaum noch abwendbar. (Anm.d.R.: Absolut unglaublich! Bernhard würde sagen: Weihnachten, Ostern und Geburtstag an einem Tag.) Olli konnte dem allgemeinen Trend nicht folgen und gab sein Einzel leider ab. Wobei es sich alles andere um einen unschlagbaren Gegner gehandelt hat. Wären wir nicht 6:1 in Führung gelegen, hätte es für diese Leistung reichlich Schelte gegeben. (Anm.d.R.: Wer schon selber oft genug im Glashaus gesessen ist, sollte nicht mit Steinen werfen.) Gunnar hatte mit seinem Gegner wiederum wenig Probleme und gewann souverän in vier Sätzen. Wir müssen es an dieser Stelle noch mal sagen: Lauchringen ging zur Halbzeit mit 7:2 in Führung!

In der zweiten Runde sollte auch Klaus, wenn vielleicht auch nicht ganz so deutlich wie Jörn, seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Sein zweites Einzel ging verloren. Jörn hatte mit seinem zweiten Gegner kaum Probleme und gewann überlegen 3:0. Im Gegensatz zu Helmut konnte Dennis seinem über 100 TTR-Punkte höher einklassierten Gegner nicht die Stirn bieten und ging 0:3 unter. Den Siegpunkt vollbrachte schließlich der an diesem Tag überragend spielende Helmut. In seinem zweiten Einzel hatte er, gegen einen zum Ende hin bereits von Frust gezeichneten Gegner, keine wirklichen Probleme. (Anm.d.R.: Dass Olli bereits zuvor sein zweites Einzel gewonnen hatte und der Sieg daher schon gemachte Sache war, interessiert kein Mensch.)

Fazit: Wir verlieren in der Vorrunde gegen den Tabellenletzten und gewinnen zum Abschluss gegen den Tabellenführer. (Anm.d.R.: Das soll einer verstehen!) Der Aufstieg wurde in der Vorrunde vermasselt. Vom Titel „Rückrundenmeister“ kann sich keiner was kaufen.

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K(r)ampf gegen Klettgau

7. März 2012
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Wer sich vor dem Spiel gegen Klettgau die Tabelle angeschaut hat, wird erwarten haben, dass es ein schnelles Spiel zu unserem Gunsten geben dürfte. Wie allerdings Lauchringen mit vermeintlich schwächeren Gegnern pflegt umzugehen, ist spätestens nach dem Hinspiel gegen Karsau bestens bekannt. Insofern durfte das Spiel gegen Klettgau im Vorfeld keinesfalls als sicherer Sieg gewertet werden (Anm.d.R. manch einer merkt das erst nach dem Spiel).

Zu Beginn aber erst mal eine positive Überraschung. Nicht nur Doppel 1 mit Klaus und Jörn, auch Doppel 2 mit Dennis und Olli waren erfolgreich. Letztere ja gegen das gegnerische Doppel 1 mit Schilling und Isele, was so nicht unbedingt erwartet worden ist. (Anm.d.R. war auch das erste Mal, dass die Beiden ein fürs Publikum ansehnliches Tischtennis gespielt haben). Dafür hat Doppel 3 mit Helmut und Gunnar gepatzt. Wobei, wie gesagt, vor dem Spiel alle eher Doppel 3 Siegchancen eingeräumt hatten. In der ersten Einzelrunde konnte die Führung durch Klaus, Jörn, Dennis und Olli weiter ausgebaut werden. Lediglich Helmut und Gunnar spielten gegen den allgemein positiven Trend und gaben ihre Spiele ab. In der zweiten Runde machten Helmut und Gunnar die Sache aber wieder wett. Hier waren sie zusammen mit Jörn die einzigen Gewinner. Der Rest gab das zweite Einzel ab. Dem aufmerksamen Leser wird nicht verborgen geblieben sein, dass nur Jörn beide Einzel für sich entscheiden konnte (Anm.d.R. da dies selten genug vorkommt, sei dieser Hinweis erlaubt). Brisanz kam in die Begegnung, als bei einem Spielstand von 8:6 das Schlussdoppel mit Klaus und Jörn bereits vor dem letzten Einzel von Gunnar verloren wurde. Mit anderen Worten, sollte Gunnar sein zweites Einzel verlieren, würde es auf ein Unentschieden raus laufen. An sich kein Weltuntergang, aber wenn man die eingangs erwähnte Tabelle im Kopf hat, würde ein Unentschieden doch schon eher für unzufriedene Gesichter sorgen. Ganz zu schweigen von der desaströsen Vorstellung von Klaus und Jörn im Schlussdoppel (Anm.d.R. nach eigener Aussage hatten beide vollstes Vertrauen in Gunnar und deshalb nur Schongang gespielt). Und wie es anders nicht sein sollte, ging das Spiel von Gunnar über alle fünf Sätze. Und drei von diesen, inklusiv natürlich dem letzten, auch noch in die Verlängerung. Für Nervenkitzel war also reichlich gesorgt. Erschwerend kam hinzu, dass die Ballwechsel in diesem Noppen- gegen Anti-Spiel eine Ewigkeit dauerten und von einer technischen und athletischen Brillanz versehen waren, die seinesgleichen sucht (Anm.d.R. Tischtennis zum abgewöhnen). Gunnar behielt aber, wie von Klaus und Jörn ja vorhergesagt, die Nerven und gewann. Endergebnis somit ein glückliches 9:6.

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Chaos gegen Karsau

5. Februar 2012
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Am 04.02. Heimspiel gegen Karsau. Es sollte die Revanche für das verlorene Hinspiel werden, welches wir ja 7:9 gegen den seiner Zeit Tabellenletzten!!! abgegeben haben (Anm. d. R. auf einen Spielbericht wurde seiner Zeit auf Empfehlung von Unbeteiligten verzichtet, da dieser sonst womöglich zu handfesten Auseinandersetzungen innerhalb der Mannschaft geführt hätte). Zwei Wochen vor dem 04.02. der Anruf von der Gemeinde, dass an diesem Datum in der Gemeindehalle der Bunte Abend stattfindet. Die Terminkoordination mit der Gemeinde Lauchringen stellt sich auch nach Jahren noch immer als ein sehr komplexes und undurchsichtiges Gebilde dar. Erste Ausweichadresse Halle Gurtweil nicht möglich, da an diesem Tag dort ein Trödelmarkt stattfindet. Von Dennis kam dann die Idee, doch die Kollegen aus Lienheim mal zu fragen. Und tatsächlich, im Laufe der Woche kam das OK und es sollte erstmals in Lienheim ein Verbandsspiel ausgetragen werden. Der Gegner wurde nach Lienheim eingeladen und Klaus schickte wie gewohnt die Aufstellung per Mail. Rebecca hatte ihr Wochenende aber jetzt schon anders verplant und sagte daher ihren Einsatz ab. Insofern gingen alle davon aus, dass wir in der Standardaufstellung antreten würden. Dennis und Gunnar schafften noch ausreichend Banden und Zählgeräte nach Lienheim, so dass dem Spiel am regulären Datum 04.02. nichts mehr im Wege stehen sollte.

Im Verlauf des Samstags dann die Info, dass Klaus krankheitsbedingt ausfallen und stattdessen Bernhard spielen wird. Sollte Karsau in Starbesetzung antreten, d.h. mit ihrer Nummer 1, dürfte sich das Ziel Revanche erledigt haben (Anm. d. R. ist doch Schei**). Und sie kamen in Starbesetzung (Anm. d. R. das ist dann total konkrete Schei**). Die bis dahin noch spärlich vorhandene Motivation verflüchtigte sich zusehends. Aber es sollte noch besser kommen.

Auch wenn Olli bekannt dafür ist, dass er meistens erst weit nach dem Gegner in der Halle erscheint, machten wir uns so gegen 20 vor sechs doch langsam Gedanken. Wir rufen besser mal an. Nachdem dann ein Handy gefunden wurde, welches in Lienheim auch Empfang hatte (Anm. d. R. in Lienheim gibt es halt nur schweizer Netz), haben wir Olli auch erreicht. Er suchte aber nicht die Halle, wie alle vermuteten, sondern war in Stuttgart. Die Info, dass das Spiel am regulären Datum in Lienheim stattfindet, hat ihn nicht mehr erreicht.

Die Situation drohte (Anm. d. R. ausgelöst durch namentlich nicht genannte Personen) zu eskalieren. Lediglich unsere Gegner aus Karsau nahmen die Sache gelassen und schienen sich nicht weiter an unserer betriebsamen Hektik zu stören. Von Gunnar wurde sogleich noch versucht, Bernd zu aktivieren. Leider Fehlanzeige. Irgendjemand rief dann Klaus an, schilderte ihm die Situation und fragte, ob er nicht trotz Seuche am Hals doch spielen könnte, damit wir wenigstens zu sechst spielen würden. Und Klaus kam. Er schleppte sich förmlich in die Halle. Hatte was vom wandelnden Tod, aber er spielte (Anm. d. R. wäre sicherlich interessant gewesen zu erfahren, was hier eine Dopingkontrolle ergeben hätte).

Den Spielverlauf schenken wir uns an dieser Stelle und verweisen auf den Spielbericht in click-tt. Wir haben jedenfalls 9:5 gewonnen. Ohne Klaus wäre das nicht möglich gewesen. Stellt sich die Frage, ob alle anderen in dieser Situation auch so viel Einsatz gezeigt hätten?

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TTC-Jugend auf dem 4. Platz

1. Dezember 2011
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Unsere Jugendmannschaft belegt nach der Vorrunde den 4. Platz, wozu man den Jungs durchaus gratulieren kann. Denn es muss dazu gesagt werden, dass sie in dieser Besetzung erst seit dieser Saison zusammen spielen.

Zum Einsatz kamen bislang Thorsten (6x), Erik (6x), Niklas(6x), Lukas (5x) und Konstantin (1x). Wenn man als Trainer auch den Erfolg der Mannschaft in den Vordergrund stellen soll, so muss trotzdem auf zwei Spieler näher eingegangen werden.

Thorsten führt mit 9:2 Spielen und einem Bilanzwert von +25 Punkten die Gesamteinzelrangliste der Kreisklasse Jungen Staffel 1 an! So etwas nennt man eine korrekt reife Leistung. Erik folgt mit 8:4 Spielen und einem Bilanzwert von +20 Punkten auf dem dritten Platz. Hut ab!

Ebenfalls erwähnt werden muss, dass die Organisation dieser neu zusammengewürfelten Mannschaft so gut wie ohne Zutun aus dem Erwachsenenbereich funktioniert. Hierfür ein herzlichen Dank der ganzen Mannschaft und natürlich dem Mannschaftsführer Erik.

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1. Mannschaft geschwächt gegen Laufenburg

8. Oktober 2011
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Die Vorzeichen gegen Laufenburg standen gar nicht gut. Klaus hatte am Mittwoch zuvor ein Rendezvous mit dem Zahnchirurgen und wurde von seinen Weisheitszähnen befreit. Damit war klar, dass er für das Spiel am Samstag definitiv nicht zur Verfügung stehen würde. (Anm. d. Red.: Er kam am Montag ins Training und hatte immer noch leicht dicken backen – also mehr wie sonst.) Ohne Klaus dürfte es nur schwer möglich sein, gegen Laufenburg etwas auszurichten. Zumal Laufenburg, zumindest in ihrer Standardaufstellung auf dem Papier, von vorne bis hinten nicht gerade schwächlich besetzt ist. Dann mussten wir auch noch Luttingen spielen, da die Halle in Laufenburg wohl gerade renoviert wird. Und die Halle in Luttingen ist nicht gerade riesig, vor allem wenn alle drei laufenburger Mannschaften gleichzeitig ein Heimspiel bestreiten. Permanent sind irgendwelche Banden umgerannt worden. Es war wirklich nervig. Also, von wegen Ballonabwehr konntest du an diesem Tag vergessen. (Anm. d. Red.: Von daher war es vielleicht ganz gut, dass Klaus mit seinen vielen Rückwärtsgängen nicht dabei war.) Und ein Geräuschpegel wie auf dem Pausenhof einer Schule. Aber das allerbeste war, dass es für die Fenster Richtung Westen keine Vorhänge gab und so die Sonne voll in die Halle schien. An manchen Tischen musste man tatsächlich gegen die Sonne spielen. Einige aus unseren Reihen störte dies doch sehr und es wurde gleich von Protest gesprochen. (Anm. d. R.: Natürlich von denen, die beim provozieren immer gleich dabei sind – sprich der große und der kleine dünne.) Alles in allem versprach es also ein Sch***spiel zu werden. Als wir dann allerdings die Aufstellung der Laufenburger zu sehen bekamen, hellte sich die Stimmung schnell auf. Bei Laufenburg fehlte die Nummer 2 (Joachim Groten) und die Nummer 3 (die bislang noch kein Spiel absolvierte). Somit musste natürlich die Mannschaft von Laufenburg ebenfalls von hinten aufrücken und wurde im hinteren Paarkreuz durch zwei Spieler aus der D-Klasse ergänzt. Wodurch sich unser hinteres Paarkreuz durchaus gute Chancen in den Einzeln ausrechnen konnte. Ob das dann auch so kam, kommt jetzt.

Ohne Klaus stellt sich natürlich erst mal die Frage, wer denn Doppel 1 spielen soll. Wobei es da eigentlich kaum Diskussionen gab. Jörn ist gesetzt und Dennis spielt momentan so stark, dass er Klaus würdig vertreten kann. (Anm. d. Red.: Wenn Ihr wüsstet, wie weh das tut zu schreiben, aber es ist leider die Wahrheit.) Doppel 2 wird von Helmut und Gunnar gespielt, da diese sich eigentlich nicht sonderlich gut ergänzen, aber immerhin schon so manches Doppel 1 bezwungen haben. Übrig bleiben dann nur noch Rebecca und Olli für Doppel 3. Nicht gerade die beste Paarung, aber einen Tod muss man halt sterben.

Dann aber die Ernüchterung. Das am höchsten gehandelte Doppel 1 mit Jörn und Dennis versagt und verliert sang- und klanglos mit 1:3. (Anm. d. Red.: Und da waren Sätze mit -3 und -4 dabei!) Dennis schob es danach auf den Lärmpegel und Jörn auf die Sonne. (Anm. d. Red.: Blöde Ausreden! Zu doof wäre passender.) Dafür konnten Helmut und Gunnar in einem hart umkämpften Spiel im fünften Satz gegen das gegnerische Doppel 1 einen Sieg verbuchen. Was jetzt so nicht unbedingt erwartet werden durfte und daher die erste kleine Sensation an diesem Abend darstellen sollte. Doppel 3 mit Rebecca und Olli sollten eigentlich gegen die beiden Spieler aus der D-Klasse wenig Probleme haben. Leider sah das lange Zeit ganz und gar nicht so aus. Erst nachdem Olli im vierten Satz den Rat von Jörn beherzigte und seine Weihnachtsgeschenke an den Gegner abstellte, konnte das Spiel recht problemlos im fünften Satz nach Haus gebracht werden. Bei den Einzeln konnte Dennis der gegnerischen Nummer 1 zwar immerhin einen Satz abnehmen, aber viel mehr war da nicht zu holen. Das Spiel ging an Laufenburg. Jörn hatte in seinem ersten Einzel kaum Probleme und gewann souverän 3:0. Gunnar lag in seinem Einzel erst 0:2 hinten, holte dann auf 2:2 auf (beide Sätze zu 10!) und verlor dann aber doch knapp im fünften Satz. In diesem Spiel legte sich Gunnar noch mit dem laufenburger Schiri an, da dieser einen Störball gab, obwohl der Ball schon längst gespielt war. (Anm. d. R.: Immer zünden halt.) Wobei Gunnar hier vollkommen recht hatte. Nachdem Gunnar sich aber gleich wieder entschuldigte, waren die Wogen auch gleich wieder geglättet. Helmut war an seinem Gegner dran (zwei Sätze knapp zu 10 verloren), hat aber leider am Schluss trotzdem 1:3 verloren. Rebecca spielte stark und hat bei drei hart umkämpften Sätzen in Verlängerung zwei für sich entscheiden können und so 3:1 gewonnen. Dies war die zweite Sensation des Abends. Olli hatte zwar etwas Startschwierigkeiten, nachdem er den ersten Satz abgegeben hatte ließ er aber keine Zweifel aufkommen und gewann die folgenden drei Sätze wie erwartet souverän. Somit lagen wir nach der ersten Runde mit 5:4 vorn. Die richtig coolen Spiele sollten aber erst in der zweiten Runde kommen.

Jörn fand gegen seinen zweiten Gegner nicht ins Spiel und verlor glatt in drei Sätzen. (Anm. d. R.: Er hat einfach auf die Mütze bekommen.) Dennis, der ja zu Beginn der Saison die Parole ausgegeben hatte, Jörn im Q-TTR überholen zu wollen, verlor auch gegen seinen zweiten Gegner in drei Sätzen. (Anm. d. R.: Und da Dennis beide Einzel verloren hat und Jörn nur eins ist der Abstand zwischen den Beiden großer statt kleiner geworden.) Helmut konnte gegen seinen zweiten Gegner nicht viel ausrichten und verlor ebenfalls glatt in drei Sätzen. Mit anderen Worten, aus der 5:4-Führung ist eben mal schnell ein 7:5-Rückstand geworden. Und dem anstehenden Spiel von Gunnar wurde wenig bis gar keine Aussicht auf Erfolg beigemessen. Was in den ersten beiden Sätzen ja auch bestätigt wurde. In der Verlängerung des dritten Satzes kam allerdings die Wende und Gunnar konnte in einem furiosen Spiel die folgenden drei Sätze für sich entscheiden. Bemerkenswert war dieses Spiel schon allein durch die Tatsache, dass die beiden anderen laufenburger Mannschaften bereits mit ihren Spielen fertig waren und jetzt lautstark ihre noch spielenden Vereinskollegen anfeuerten. Am Ende des dritten und vierten Satzes wurde der Laufenburger gleich von drei Vereinskollegen gecoacht. Vielleicht war das aber auch einer der Gründe, warum er im 4. und 5. Satz nichts mehr auf die Reihe gebracht hat. Dies somit die dritte Sensation des Abends. Der Gegner, der Rebecca doch etwas stärker beschäftigt hatte, stellte für Olli keine Probleme dar. Er gewann deutlich 3:0. Rebecca behauptete natürlich, den Gegner im ersten Spiel ja auch schön weichgeklopft zu haben, so dass Olli danach keine Probleme mehr hatte. (Anm. d. R.: bla,bla,bla) Somit war auf jeden Fall das Unentschieden bereits gesichert. Nach der Glanzleistung von Jörn und Dennis im ersten Doppel, wollte auf die Beiden im zweiten Doppel keiner mehr einen Cent wetten. Zumal das laufenburger Publikum stark in der Überzahl war und ihre Jungs lautstark anfeuerte. Doch der Beginn dieses Schlussdoppels sollte alle Lügen strafen. Dennis spielte wie verwandelt. So gut wie jeder Schlag ein Treffer. Die Führung im ersten Satz mit 10:3 eine Glanzleistung. (Anm. d. R.: Es tut weh, aber der Anteil von Dennis lag so etwa bei 90%.) Die laufenburger Bank wurde immer stiller. Doch was dann geschah, geht auf keine Kuhhaut. (Anm. d. R.: Auch die Redaktion ist erstmals sprachlos.) Dieser Satz ging am Ende noch mit 12:14 an Laufenburg! (Anm. d. R.: W I E G E H T D E N N D A S ? ? ?) Die Halle tobte und die Laufenburger jubelten natürlich was das Zeug hielt. Sie hatten auch allen Grund dafür. Der zweite Satz, unsere beiden Jungs noch immer in der Schockstarre, ging natürlich ebenfalls an Laufenburg. Erst im dritten Satz hatten sich Jörn und Dennis soweit gesammelt, dass sie wieder einigermaßen mitspielen konnten. Am Ende des dritten Satzes ein knappes 11:9 für Lauchringen. Im vierten Satz war dann wieder Dennis-Alarm. Wie im ersten Satz nahezu jeder Schlag ein Treffer. Und abermals eine furiose 10:3-Führung, nur mit dem Unterschied, dass jetzt auch noch das 11:3 kam. Der fünfte Satz war nur noch Formsache und ging mit 11:6 ebenfalls an Lauchringen. Endstand somit 9:7! Sieg! Jörn und Dennis bezeugten nach dem Spiel beide einstimmig, jederzeit Herr der Lage gewesen zu sein und lediglich zum Amüsement des Publikums die Sache etwas spannend gemacht zu haben. Jörn ergänzte noch, sich in diesem Doppel extra etwas zurückgehalten zu haben, um Dennis die Möglichkeit zu geben, seine Schmach aus dem verlorenen zweiten Einzel wieder wett zu machen. (Anm. d. R.: Genau so war es.)

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Auftaktspiel gegen Schopfheim-Fahrnau der 1. Mannschaft

25. September 2011
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Es gibt sie noch, die unbezahlbaren Momente die das Leben so bereit hält. Über den Spielverlauf unseres Auftaktspiels möchte ich gar nicht viele Worte verlieren. Wir haben 6:9 verloren. Erfolgreich waren nur Klaus und Jörn im Doppel, Jörn und Dennis jeweils 2x im Einzel und Helmut hat auch noch ein Einzel gewonnen. Klaus, Gunnar und Olli haben alle ihre Einzel abgegeben. Sehr deprimierend. Aber dieses Spiel wird trotzdem in die Geschichtsbücher eingehen. Im Folgenden erfahrt ihr warum.

Bei einem der Einzel wartete der Gegner schon einige Zeit an der Platte, als der Rest dann mal gemerkt hat, dass der entsprechende lauchringer Kollege nirgends mehr war. Jörn ging dann mal in der Halle auf die Suche und wurde auf dem WC fündig. Keine Angst, der besagte Kollege meinte er sei fertig und komme gleich, musste sich halt nur noch mal erleichtern. Als er dann aber in die Halle kam, hatte er eine etwas schräge Kopfhaltung. Mit anderen Worten, ihm ist es voll ins Genick gefahren. Laut eigener Aussage ist es beim Aufstehen von der Schüssel passiert, wobei es dafür natürlich keine Zeugen gibt. Böse Zungen behaupteten brüllend auf dem Rücken liegend natürlich sofort, es sei wohl eher beim Drücken passiert. Kaum zu glauben, aber es ist die volle Wahrheit. Das Einzel ging natürlich, wie auch das Zweite, an die Gegner. Und die Moral von der Geschicht: „Manche sind zu doof zum Sch***en“.

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Aktuelle Tischtennis-Rangliste des DTTB

14. Juli 2011
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Wie einige bereits schon mitbekommen haben, kann man unter www.mytischtennis.de die offizielle deutsche Tischtennis-Rangliste (TTRL) des Deutschen Tischtennisbund abrufen. Sie sortiert sämtliche in Deutschland gemeldeten Spieler nach deren Spielstärke (Tischtennis-Rating = TTR-Wert). Je größer der TTR-Wert ist, desto größer die errechnete Spielstärke des Spielers.

Mit anderen Worten, alle, die schon einmal aktiv in einer Mannschaft gespielt haben, sind in dieser deutschlandweiten Rangliste enthalten. Nach einer bestimmten Zeit ohne Spiel reduziert sich der Wert automatisch und irgendwann fällt man ganz aus der Liste raus.

Die Neuerung in diesem Zusammenhang ist, dass die Mannschaftsaufstellungen künftig anhand dieses TTR-Ratings vorzunehmen sind.

Zu Eurer Information nachfolgend die aktuelle Rangliste für unseren Verein, selbstverständlich fachmännisch kommentiert.

Klaus M. __ 1487 __ wie erwartet, könnte aber noch höher sein
Jörn _____ 1423 __ mal sehen, wie lange das hält
Markus K. _ 1400 __ muss einiges höher gewesen sein, sinkt automatisch ohne Spiel
Helmut ___ 1395 __ musste vergangene Saison verletzungsbedingt stark Federn lassen
Dennis ___ 1391 __ kometenhafter Aufstieg (ich sag´s ungern), aber sicher nicht mehr lang
Oliver ____ 1355 __ ebenfalls starker Aufstieg in der letzten Saison, jetzt wird die Luft dünner
Gunnar ___ 1299 __ wird wohl bald von Günter und Klaus W. überholt
Günter ___ 1252 __ nächste Saison in der 2. Mannschaft wird er sich behaupten müssen
Klaus W. __ 1241 __ einige Ersatzeinsätze verhalfen zu diesem Punktestand
Rebecca __ 1216 __ was will man bei dem Trainingseinsatz schon erwarten
Bernhard _ 1134 __ auch wenige Ersatzeinsätze, noch dazu aber wenig erfolgreich
Markus A. _ 1109 __ weil es in der Jugend im 2. Paarkreuz zu leicht war / jetzt wird´s anders
Sebastian _ 1074 __ erfolgreich im vorderen Paarkreuz der Jugend / jetzt 2. Mannschaft
Bernd ____ 1061 __ das muss sich in der 2. Mannschaft jetzt stark verbessern
Kai ______ 1035 __ leider negative Ersatzerfahrung 1. Mannschaft / jetzt wird es einfacher
Erik ______ 936 ___ neue Nummer 1 unserer Jugendmannschaft
Thorsten __ 929 ___ neue Nummer 2 unserer Jugendmannschaft
Niklas ____ 893 ___ neue Nummer 3 unserer Jugendmannschaft
Max ______ 841 ___ die Suche nach dem richtigen Material läuft noch

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Arbeitseinsatz am 09.07.2011

12. Juli 2011
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Am vergangenen Samstag trafen sich Klaus, Dennis + Tochter, Jörn + Sohn, Max und Konny zum Arbeitseinsatz in der Halle. Es wurden die Platten geputzt, die Banden und Netze repariert (so gut wie möglich) und unser Schrank gründlich ausgemistet. Die ganze Aktion hat gute drei Stunden in Anspruch genommen.

Allen Beteiligten hierfür einen herzlichen Dank!

Da wir in der kommenden Saison mit zwei Herren-Mannschaften starten, ist die Anschaffung von weiteren Spielfeldumrandungen und von zwei weiteren Zählgeräten notwendig. Die Anschaffung einer weiteren Platte wird vorerst zurückgestellt, da wir davon ausgehen, dass die defekte Földy-Platte nochmals repariert werden kann. Anton wird versuchen die benötigten Teile zu organisieren. Sofern wir nach dem Auszug des Kindergartens weitere Hallenkapazität erhalten sollten, ist ggf. der Kauf einer neuen Platte zu überlegen.

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Erstes Doppelturnier des TTC-Lauchringen

2. Mai 2011
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Da davon auszugehen war, dass unsere Hauptversammlung eine kurzweilige Angelegenheit wird, wurde zuvor ein Doppelturnier durchgeführt. Bei diesem wurden vor jeder Runde die Doppelpaarungen und Gegner neu zusammengelost. Auf diese Weise spielte neben dem spielerischen Können auch das Losglück eine nicht unerhebliche Rolle (A.d.R. Was man ja beim Erstplazierten untrüglich erkennen kann). Als Loszieherin wurde Rebecca bestimmt, was bereits nach wenigen Runden von einigen als suboptimale Besetzung kritisiert wurde. Wenn es auch an den unzweifelhaft neutralen Ziehungen nichts zu bemängeln gab, boten diese in Bezug auf die gelosten Doppelpaarungen jede Menge Anlass zur Kritik. Wie nicht anders zu erwarten, wurde jedes verlorene Spiel auf den unzulänglichen Doppelpartner geschoben, welcher ja von Rebecca ausgelost wurde. Das ganze Turnier hindurch hat es in der Folge an pädagogisch inkorrekten Sprüchen und Flüchen nicht gemangelt und es wurde viel gelacht.

Ein Wermutstropfen war die geringe Teilnehmerzahl von nur neun Personen, davon lediglich ein Jugendspieler (Thorsten). Je mehr Teilnehmer unterschiedlicher Spielstärken es sind, desto mehr verschiedene Paarungen gibt es und desto mehr Spannung ist geboten.

Im folgenden die von den einzelnen Spielern mit den unterschiedlichen Doppelpartner in den insgesamt 12 Runden gewonnen Spiele:

Klaus M. 11
Rebecca 9
Bernd 8
Jörn 6
Walter 5
Dennis 4
Klaus W. 3
Günter 2
Thorsten

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