TTC-Jugend auf dem 4. Platz

1. Dezember 2011
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Unsere Jugendmannschaft belegt nach der Vorrunde den 4. Platz, wozu man den Jungs durchaus gratulieren kann. Denn es muss dazu gesagt werden, dass sie in dieser Besetzung erst seit dieser Saison zusammen spielen.

Zum Einsatz kamen bislang Thorsten (6x), Erik (6x), Niklas(6x), Lukas (5x) und Konstantin (1x). Wenn man als Trainer auch den Erfolg der Mannschaft in den Vordergrund stellen soll, so muss trotzdem auf zwei Spieler näher eingegangen werden.

Thorsten führt mit 9:2 Spielen und einem Bilanzwert von +25 Punkten die Gesamteinzelrangliste der Kreisklasse Jungen Staffel 1 an! So etwas nennt man eine korrekt reife Leistung. Erik folgt mit 8:4 Spielen und einem Bilanzwert von +20 Punkten auf dem dritten Platz. Hut ab!

Ebenfalls erwähnt werden muss, dass die Organisation dieser neu zusammengewürfelten Mannschaft so gut wie ohne Zutun aus dem Erwachsenenbereich funktioniert. Hierfür ein herzlichen Dank der ganzen Mannschaft und natürlich dem Mannschaftsführer Erik.

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1. Mannschaft geschwächt gegen Laufenburg

8. Oktober 2011
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Die Vorzeichen gegen Laufenburg standen gar nicht gut. Klaus hatte am Mittwoch zuvor ein Rendezvous mit dem Zahnchirurgen und wurde von seinen Weisheitszähnen befreit. Damit war klar, dass er für das Spiel am Samstag definitiv nicht zur Verfügung stehen würde. (Anm. d. Red.: Er kam am Montag ins Training und hatte immer noch leicht dicken backen – also mehr wie sonst.) Ohne Klaus dürfte es nur schwer möglich sein, gegen Laufenburg etwas auszurichten. Zumal Laufenburg, zumindest in ihrer Standardaufstellung auf dem Papier, von vorne bis hinten nicht gerade schwächlich besetzt ist. Dann mussten wir auch noch Luttingen spielen, da die Halle in Laufenburg wohl gerade renoviert wird. Und die Halle in Luttingen ist nicht gerade riesig, vor allem wenn alle drei laufenburger Mannschaften gleichzeitig ein Heimspiel bestreiten. Permanent sind irgendwelche Banden umgerannt worden. Es war wirklich nervig. Also, von wegen Ballonabwehr konntest du an diesem Tag vergessen. (Anm. d. Red.: Von daher war es vielleicht ganz gut, dass Klaus mit seinen vielen Rückwärtsgängen nicht dabei war.) Und ein Geräuschpegel wie auf dem Pausenhof einer Schule. Aber das allerbeste war, dass es für die Fenster Richtung Westen keine Vorhänge gab und so die Sonne voll in die Halle schien. An manchen Tischen musste man tatsächlich gegen die Sonne spielen. Einige aus unseren Reihen störte dies doch sehr und es wurde gleich von Protest gesprochen. (Anm. d. R.: Natürlich von denen, die beim provozieren immer gleich dabei sind – sprich der große und der kleine dünne.) Alles in allem versprach es also ein Sch***spiel zu werden. Als wir dann allerdings die Aufstellung der Laufenburger zu sehen bekamen, hellte sich die Stimmung schnell auf. Bei Laufenburg fehlte die Nummer 2 (Joachim Groten) und die Nummer 3 (die bislang noch kein Spiel absolvierte). Somit musste natürlich die Mannschaft von Laufenburg ebenfalls von hinten aufrücken und wurde im hinteren Paarkreuz durch zwei Spieler aus der D-Klasse ergänzt. Wodurch sich unser hinteres Paarkreuz durchaus gute Chancen in den Einzeln ausrechnen konnte. Ob das dann auch so kam, kommt jetzt.

Ohne Klaus stellt sich natürlich erst mal die Frage, wer denn Doppel 1 spielen soll. Wobei es da eigentlich kaum Diskussionen gab. Jörn ist gesetzt und Dennis spielt momentan so stark, dass er Klaus würdig vertreten kann. (Anm. d. Red.: Wenn Ihr wüsstet, wie weh das tut zu schreiben, aber es ist leider die Wahrheit.) Doppel 2 wird von Helmut und Gunnar gespielt, da diese sich eigentlich nicht sonderlich gut ergänzen, aber immerhin schon so manches Doppel 1 bezwungen haben. Übrig bleiben dann nur noch Rebecca und Olli für Doppel 3. Nicht gerade die beste Paarung, aber einen Tod muss man halt sterben.

Dann aber die Ernüchterung. Das am höchsten gehandelte Doppel 1 mit Jörn und Dennis versagt und verliert sang- und klanglos mit 1:3. (Anm. d. Red.: Und da waren Sätze mit -3 und -4 dabei!) Dennis schob es danach auf den Lärmpegel und Jörn auf die Sonne. (Anm. d. Red.: Blöde Ausreden! Zu doof wäre passender.) Dafür konnten Helmut und Gunnar in einem hart umkämpften Spiel im fünften Satz gegen das gegnerische Doppel 1 einen Sieg verbuchen. Was jetzt so nicht unbedingt erwartet werden durfte und daher die erste kleine Sensation an diesem Abend darstellen sollte. Doppel 3 mit Rebecca und Olli sollten eigentlich gegen die beiden Spieler aus der D-Klasse wenig Probleme haben. Leider sah das lange Zeit ganz und gar nicht so aus. Erst nachdem Olli im vierten Satz den Rat von Jörn beherzigte und seine Weihnachtsgeschenke an den Gegner abstellte, konnte das Spiel recht problemlos im fünften Satz nach Haus gebracht werden. Bei den Einzeln konnte Dennis der gegnerischen Nummer 1 zwar immerhin einen Satz abnehmen, aber viel mehr war da nicht zu holen. Das Spiel ging an Laufenburg. Jörn hatte in seinem ersten Einzel kaum Probleme und gewann souverän 3:0. Gunnar lag in seinem Einzel erst 0:2 hinten, holte dann auf 2:2 auf (beide Sätze zu 10!) und verlor dann aber doch knapp im fünften Satz. In diesem Spiel legte sich Gunnar noch mit dem laufenburger Schiri an, da dieser einen Störball gab, obwohl der Ball schon längst gespielt war. (Anm. d. R.: Immer zünden halt.) Wobei Gunnar hier vollkommen recht hatte. Nachdem Gunnar sich aber gleich wieder entschuldigte, waren die Wogen auch gleich wieder geglättet. Helmut war an seinem Gegner dran (zwei Sätze knapp zu 10 verloren), hat aber leider am Schluss trotzdem 1:3 verloren. Rebecca spielte stark und hat bei drei hart umkämpften Sätzen in Verlängerung zwei für sich entscheiden können und so 3:1 gewonnen. Dies war die zweite Sensation des Abends. Olli hatte zwar etwas Startschwierigkeiten, nachdem er den ersten Satz abgegeben hatte ließ er aber keine Zweifel aufkommen und gewann die folgenden drei Sätze wie erwartet souverän. Somit lagen wir nach der ersten Runde mit 5:4 vorn. Die richtig coolen Spiele sollten aber erst in der zweiten Runde kommen.

Jörn fand gegen seinen zweiten Gegner nicht ins Spiel und verlor glatt in drei Sätzen. (Anm. d. R.: Er hat einfach auf die Mütze bekommen.) Dennis, der ja zu Beginn der Saison die Parole ausgegeben hatte, Jörn im Q-TTR überholen zu wollen, verlor auch gegen seinen zweiten Gegner in drei Sätzen. (Anm. d. R.: Und da Dennis beide Einzel verloren hat und Jörn nur eins ist der Abstand zwischen den Beiden großer statt kleiner geworden.) Helmut konnte gegen seinen zweiten Gegner nicht viel ausrichten und verlor ebenfalls glatt in drei Sätzen. Mit anderen Worten, aus der 5:4-Führung ist eben mal schnell ein 7:5-Rückstand geworden. Und dem anstehenden Spiel von Gunnar wurde wenig bis gar keine Aussicht auf Erfolg beigemessen. Was in den ersten beiden Sätzen ja auch bestätigt wurde. In der Verlängerung des dritten Satzes kam allerdings die Wende und Gunnar konnte in einem furiosen Spiel die folgenden drei Sätze für sich entscheiden. Bemerkenswert war dieses Spiel schon allein durch die Tatsache, dass die beiden anderen laufenburger Mannschaften bereits mit ihren Spielen fertig waren und jetzt lautstark ihre noch spielenden Vereinskollegen anfeuerten. Am Ende des dritten und vierten Satzes wurde der Laufenburger gleich von drei Vereinskollegen gecoacht. Vielleicht war das aber auch einer der Gründe, warum er im 4. und 5. Satz nichts mehr auf die Reihe gebracht hat. Dies somit die dritte Sensation des Abends. Der Gegner, der Rebecca doch etwas stärker beschäftigt hatte, stellte für Olli keine Probleme dar. Er gewann deutlich 3:0. Rebecca behauptete natürlich, den Gegner im ersten Spiel ja auch schön weichgeklopft zu haben, so dass Olli danach keine Probleme mehr hatte. (Anm. d. R.: bla,bla,bla) Somit war auf jeden Fall das Unentschieden bereits gesichert. Nach der Glanzleistung von Jörn und Dennis im ersten Doppel, wollte auf die Beiden im zweiten Doppel keiner mehr einen Cent wetten. Zumal das laufenburger Publikum stark in der Überzahl war und ihre Jungs lautstark anfeuerte. Doch der Beginn dieses Schlussdoppels sollte alle Lügen strafen. Dennis spielte wie verwandelt. So gut wie jeder Schlag ein Treffer. Die Führung im ersten Satz mit 10:3 eine Glanzleistung. (Anm. d. R.: Es tut weh, aber der Anteil von Dennis lag so etwa bei 90%.) Die laufenburger Bank wurde immer stiller. Doch was dann geschah, geht auf keine Kuhhaut. (Anm. d. R.: Auch die Redaktion ist erstmals sprachlos.) Dieser Satz ging am Ende noch mit 12:14 an Laufenburg! (Anm. d. R.: W I E G E H T D E N N D A S ? ? ?) Die Halle tobte und die Laufenburger jubelten natürlich was das Zeug hielt. Sie hatten auch allen Grund dafür. Der zweite Satz, unsere beiden Jungs noch immer in der Schockstarre, ging natürlich ebenfalls an Laufenburg. Erst im dritten Satz hatten sich Jörn und Dennis soweit gesammelt, dass sie wieder einigermaßen mitspielen konnten. Am Ende des dritten Satzes ein knappes 11:9 für Lauchringen. Im vierten Satz war dann wieder Dennis-Alarm. Wie im ersten Satz nahezu jeder Schlag ein Treffer. Und abermals eine furiose 10:3-Führung, nur mit dem Unterschied, dass jetzt auch noch das 11:3 kam. Der fünfte Satz war nur noch Formsache und ging mit 11:6 ebenfalls an Lauchringen. Endstand somit 9:7! Sieg! Jörn und Dennis bezeugten nach dem Spiel beide einstimmig, jederzeit Herr der Lage gewesen zu sein und lediglich zum Amüsement des Publikums die Sache etwas spannend gemacht zu haben. Jörn ergänzte noch, sich in diesem Doppel extra etwas zurückgehalten zu haben, um Dennis die Möglichkeit zu geben, seine Schmach aus dem verlorenen zweiten Einzel wieder wett zu machen. (Anm. d. R.: Genau so war es.)

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Auftaktspiel gegen Schopfheim-Fahrnau der 1. Mannschaft

25. September 2011
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Es gibt sie noch, die unbezahlbaren Momente die das Leben so bereit hält. Über den Spielverlauf unseres Auftaktspiels möchte ich gar nicht viele Worte verlieren. Wir haben 6:9 verloren. Erfolgreich waren nur Klaus und Jörn im Doppel, Jörn und Dennis jeweils 2x im Einzel und Helmut hat auch noch ein Einzel gewonnen. Klaus, Gunnar und Olli haben alle ihre Einzel abgegeben. Sehr deprimierend. Aber dieses Spiel wird trotzdem in die Geschichtsbücher eingehen. Im Folgenden erfahrt ihr warum.

Bei einem der Einzel wartete der Gegner schon einige Zeit an der Platte, als der Rest dann mal gemerkt hat, dass der entsprechende lauchringer Kollege nirgends mehr war. Jörn ging dann mal in der Halle auf die Suche und wurde auf dem WC fündig. Keine Angst, der besagte Kollege meinte er sei fertig und komme gleich, musste sich halt nur noch mal erleichtern. Als er dann aber in die Halle kam, hatte er eine etwas schräge Kopfhaltung. Mit anderen Worten, ihm ist es voll ins Genick gefahren. Laut eigener Aussage ist es beim Aufstehen von der Schüssel passiert, wobei es dafür natürlich keine Zeugen gibt. Böse Zungen behaupteten brüllend auf dem Rücken liegend natürlich sofort, es sei wohl eher beim Drücken passiert. Kaum zu glauben, aber es ist die volle Wahrheit. Das Einzel ging natürlich, wie auch das Zweite, an die Gegner. Und die Moral von der Geschicht: „Manche sind zu doof zum Sch***en“.

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Aktuelle Tischtennis-Rangliste des DTTB

14. Juli 2011
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Wie einige bereits schon mitbekommen haben, kann man unter www.mytischtennis.de die offizielle deutsche Tischtennis-Rangliste (TTRL) des Deutschen Tischtennisbund abrufen. Sie sortiert sämtliche in Deutschland gemeldeten Spieler nach deren Spielstärke (Tischtennis-Rating = TTR-Wert). Je größer der TTR-Wert ist, desto größer die errechnete Spielstärke des Spielers.

Mit anderen Worten, alle, die schon einmal aktiv in einer Mannschaft gespielt haben, sind in dieser deutschlandweiten Rangliste enthalten. Nach einer bestimmten Zeit ohne Spiel reduziert sich der Wert automatisch und irgendwann fällt man ganz aus der Liste raus.

Die Neuerung in diesem Zusammenhang ist, dass die Mannschaftsaufstellungen künftig anhand dieses TTR-Ratings vorzunehmen sind.

Zu Eurer Information nachfolgend die aktuelle Rangliste für unseren Verein, selbstverständlich fachmännisch kommentiert.

Klaus M. __ 1487 __ wie erwartet, könnte aber noch höher sein
Jörn _____ 1423 __ mal sehen, wie lange das hält
Markus K. _ 1400 __ muss einiges höher gewesen sein, sinkt automatisch ohne Spiel
Helmut ___ 1395 __ musste vergangene Saison verletzungsbedingt stark Federn lassen
Dennis ___ 1391 __ kometenhafter Aufstieg (ich sag´s ungern), aber sicher nicht mehr lang
Oliver ____ 1355 __ ebenfalls starker Aufstieg in der letzten Saison, jetzt wird die Luft dünner
Gunnar ___ 1299 __ wird wohl bald von Günter und Klaus W. überholt
Günter ___ 1252 __ nächste Saison in der 2. Mannschaft wird er sich behaupten müssen
Klaus W. __ 1241 __ einige Ersatzeinsätze verhalfen zu diesem Punktestand
Rebecca __ 1216 __ was will man bei dem Trainingseinsatz schon erwarten
Bernhard _ 1134 __ auch wenige Ersatzeinsätze, noch dazu aber wenig erfolgreich
Markus A. _ 1109 __ weil es in der Jugend im 2. Paarkreuz zu leicht war / jetzt wird´s anders
Sebastian _ 1074 __ erfolgreich im vorderen Paarkreuz der Jugend / jetzt 2. Mannschaft
Bernd ____ 1061 __ das muss sich in der 2. Mannschaft jetzt stark verbessern
Kai ______ 1035 __ leider negative Ersatzerfahrung 1. Mannschaft / jetzt wird es einfacher
Erik ______ 936 ___ neue Nummer 1 unserer Jugendmannschaft
Thorsten __ 929 ___ neue Nummer 2 unserer Jugendmannschaft
Niklas ____ 893 ___ neue Nummer 3 unserer Jugendmannschaft
Max ______ 841 ___ die Suche nach dem richtigen Material läuft noch

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Arbeitseinsatz am 09.07.2011

12. Juli 2011
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Am vergangenen Samstag trafen sich Klaus, Dennis + Tochter, Jörn + Sohn, Max und Konny zum Arbeitseinsatz in der Halle. Es wurden die Platten geputzt, die Banden und Netze repariert (so gut wie möglich) und unser Schrank gründlich ausgemistet. Die ganze Aktion hat gute drei Stunden in Anspruch genommen.

Allen Beteiligten hierfür einen herzlichen Dank!

Da wir in der kommenden Saison mit zwei Herren-Mannschaften starten, ist die Anschaffung von weiteren Spielfeldumrandungen und von zwei weiteren Zählgeräten notwendig. Die Anschaffung einer weiteren Platte wird vorerst zurückgestellt, da wir davon ausgehen, dass die defekte Földy-Platte nochmals repariert werden kann. Anton wird versuchen die benötigten Teile zu organisieren. Sofern wir nach dem Auszug des Kindergartens weitere Hallenkapazität erhalten sollten, ist ggf. der Kauf einer neuen Platte zu überlegen.

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Erstes Doppelturnier des TTC-Lauchringen

2. Mai 2011
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Da davon auszugehen war, dass unsere Hauptversammlung eine kurzweilige Angelegenheit wird, wurde zuvor ein Doppelturnier durchgeführt. Bei diesem wurden vor jeder Runde die Doppelpaarungen und Gegner neu zusammengelost. Auf diese Weise spielte neben dem spielerischen Können auch das Losglück eine nicht unerhebliche Rolle (A.d.R. Was man ja beim Erstplazierten untrüglich erkennen kann). Als Loszieherin wurde Rebecca bestimmt, was bereits nach wenigen Runden von einigen als suboptimale Besetzung kritisiert wurde. Wenn es auch an den unzweifelhaft neutralen Ziehungen nichts zu bemängeln gab, boten diese in Bezug auf die gelosten Doppelpaarungen jede Menge Anlass zur Kritik. Wie nicht anders zu erwarten, wurde jedes verlorene Spiel auf den unzulänglichen Doppelpartner geschoben, welcher ja von Rebecca ausgelost wurde. Das ganze Turnier hindurch hat es in der Folge an pädagogisch inkorrekten Sprüchen und Flüchen nicht gemangelt und es wurde viel gelacht.

Ein Wermutstropfen war die geringe Teilnehmerzahl von nur neun Personen, davon lediglich ein Jugendspieler (Thorsten). Je mehr Teilnehmer unterschiedlicher Spielstärken es sind, desto mehr verschiedene Paarungen gibt es und desto mehr Spannung ist geboten.

Im folgenden die von den einzelnen Spielern mit den unterschiedlichen Doppelpartner in den insgesamt 12 Runden gewonnen Spiele:

Klaus M. 11
Rebecca 9
Bernd 8
Jörn 6
Walter 5
Dennis 4
Klaus W. 3
Günter 2
Thorsten

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Spiel gegen Schopfheim/Fahrnau oder Helmuts Geburtstag

27. Februar 2011
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Der Eine oder Andere wird sich fragen, warum so lange kein Spielbericht mehr verfasst wurde. Wer allerdings die Ergebnisse der letzten Spiele mitbekommen hat, wird sich sein Teil denken können.

Wir erwarteten Schopfheim/Fahrnau ausnahmsweise in Gurtweil, weil in Lauchringen der bunte Abend abgehalten wurde. Einen herzlichen Dank an den Ortsvorsteher von Gurtweil, Herrn Scheuble, der dies ermöglicht hat. Und zu feiern gab es auch noch was. Helmut, welcher seit neustem auch Klaus-Eduard genannt wird, durfte an diesem Tag seinen 76!!!-sten Geburtstag feiern. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass die 76 kein Schreibfehler ist. Der Typ spielt nur und sieht aus wie 56. Als Ausdruck unserer Bewunderung seiner Leistungen und seiner Person bekam er vor dem Spiel ein kleines Präsent überreicht und wir hoffen natürlich, dass es ihm gefällt.

Angesicht der 4:9-Niederlage im Hinspiel waren die Erwartungen vor dem Spiel nicht sehr hoch. Dieses Spiel bestritten wir zwar mit 3 Ersatzleuten, aber gegen Schopfheim-Fahrnau haben wir uns, aus welchen Gründen auch immer, bislang immer schwer getan. Von unserem Mannschaftsführer wurde ein hart umkämpftes und knappes Spiel prognostiziert. Er sprach von „hoffentlich reicht es für ein Unentschieden“. Gunnar ging noch einen Schritt weiter und gab nach dem Spiel zu, dass er eine 5:9 Niederlage erwartet hat. Keine Angst, vor dem Spiel hätte er für diese Aussage mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen müssen.

Unser Doppel 1 mit Klaus und Jörn hatte leichtes Spiel und gewann klar in drei Sätzen. Bei Doppel 2 mit Rebecca und Denise (auch Dennis genannt) lief es nicht so rund und das Spiel ging leider in drei Sätzen an die Gegner. Dafür konnte unser Doppel 3 mit Helmut und Gunnar nach einem hart umkämpften Spiel, welches angesichts der meterhohen Schupfbällen für reichlich Entsetzen auf der Zuschauertribüne gesorgt hat, im fünften Satz gewinnen. Das erste Einzel, welches von beiden Spielern sehr offensiv gestaltet wurde und wirklich schön anzuschauen war, konnte Klaus in vier Sätzen für sich entscheiden. Und auch Jörn, der seit der Rückrunde im vorderen Paarkreuz gelistet ist, konnte sein erstes Einzel in fünf Sätzen für sich entscheiden. Nach eigener Aussage hat er das Spiel lediglich wegen der immerhin sieben anwesenden Fans auf fünf spannende Sätze ausgedehnt (A.d.R. bla, bla, bla). In der Mitte hatte Denise gegen seinen ersten Gegner leichtes Spiel und gewann sehr deutlich in drei Sätzen. Und das Geburtstagskind Helmut tat es ihm gleich und gewann ebenfalls klar in drei Sätzen. Wir werden an dieser Stelle allerdings nicht verraten, wie viel sich der Verein diesen Sieg als Geburtstagsgeschenk hat kosten lassen. Im hinteren Paarkreuz konnte der noch junge Gegner von Gunnar wenig gegen ihn ausrichten und musste sich auch in drei Sätzen geschlagen geben. Rebecca, deren Trainingspensum wir leider seit ihrem außergeländischen Aufenthalt nicht mehr unter Kontrolle haben, verlor in vier knappen Sätzen. So stand es nach der ersten Runde unglaubliche 7:2 für uns! In seinem zweiten Spiel ließ Klaus abermals keinerlei Zweifel aufkommen und gewann in drei Sätzen. Und Jörn avancierte in seinem zweiten Spiel zum Matchwinner, in welchem er seinen Gegner ebenfalls in drei Sätzen von der Platte schickte. So lautete der Endstand unglaubliche 9:2! Gut, bei Schopfheim-Fahrnau fehlte die Nummer 4, aber selbst wenn diese mitgespielt hätte, hätte dies am Speilausgang nichts geändert. Wir haben endlich mal wieder nicht unter unseren Möglichkeiten gespielt oder vielleicht sollten wir künftig immer in Gurtweil spielen.

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Ergebnis Jugendturnier vom 11.12.2010

6. Januar 2011
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Insgesamt 13 Jugendliche traten beim traditionellen Jahresabschlussturniers des TTC-Lauchringen am Samstag, den 11.12.2010 gegeneinander an. Neben Urkunden für jeden Teilnehmer gab es Sachpreise im Gegenwert von über 100,–€ zu gewinnen. Nach insgesamt 116 Einzelspielen ergaben sich folgende Plazierungen:

1. Markus
(2. Kai, aber nicht gewertet da Ü18)
2. Sebastian
3. Thorsten
4. Fabian
5. Alex
6. Erik
(7. Michael, aber nicht gewertet da Ü18)
7. Max
8. Igor
(9. Tobi, aber nicht gewertet da Ü18)
9. Niklas
10. Konny

Im Anschluss gab es noch einen Imbiss vom Pizzaservice.

Für die nahezu vollständige Anwesenheit all unserer Jugendspieler und die Unterstützung von Dennis und Klaus möchte ich mich nochmals bedanken und hoffe auch im Jahr 2011 auf rege Beteiligung.

Gruß Jörn

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Ohne Helmut gegen Klettgau

9. November 2010
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Die Freude darüber, dass man zu einem Spiel mal eben nur 15 Minuten mit dem Auto fahren muss, wurde von Helmuts Ausfall getrübt. Wir alle wünschen auf diesem Weg eine schnelle und vor allem nachhaltige Genesung. Zur Verwunderung aller konnte aber ein alter, fast schon in Vergessenheit geratener Ersatzspieler aufgeboten werden. Markus erfreute uns bereits vor geraumer Zeit mit einem Trainingsbesuch und rief von sich aus bei Klaus an, um zu fragen ob gegen Klettgau Bedarf an Ersatz besteht. Wunder geschehen also doch noch (A.d.R. In Bad Säckingen soll es auch noch so einen fast Vergessenen geben.). Insbesondere Jörn freute die Teilnahme von Markus, da er so nicht ins vordere Paarkreuz aufrücken musste. Wobei er dort sicherlich auch seine Punkte gemacht hätte (A.d.R. Wer´s glaubt wird selig!) Und auch der (anscheinend) immer noch verletzte Gunnar blieb von einem Einsatz verschont.

Das Spiel verlief insgesamt nach unseren Vorstellungen. Doppel 1 mit Jörn und Klaus siegte in drei Sätzen und auch Doppel 2 mit Markus und Olli konnte sich erfreulicherweise in fünf Sätzen durchsetzen. Rebecca und Dennis alias Doppel 3 patzte und verlor in vier Sätzen. Auf Details wird diesmal verzichtet. Klaus konnte im weiteren Verlauf beide Einzel gewinnen (A.d.R. Gegen M. Schilling in drei Sätzen!). Markus tat sich in seinen Einzeln etwas schwer und konnte so nur die Aufgabe des Kanonenfutters erfüllen. In der Mitte mit Jörn und Dennis kamen unglaubliche, noch nie dagewesene vier Punkte. Dennis spielte endlich mal so wie im Training und Jörn sorgte unnötig für Spannung. Er schaffte es in seinem zweiten Einzel, bei einer Führung von 10:6 im fünften Satz, den Gegner auf 10:10 rankommen zu lassen, um dann 12:10 zu gewinnen. Nach eigener Aussage hatte er jederzeit alles unter Kontrolle und wollte dem Publikum nur etwas Unterhaltung bieten (A.d.R. Wer´s glaubt….) Rebecca und Olli mussten jeweils nur ein Einzel bestreiten. Rebecca spielte mal wieder gegen zwei Gegner, also der gegenüber und sie selbst und verlor. Olli spielte stark und gewann sein Einzel in vier Sätzen. Endstand somit 9:4. Ob das Spiel auch ohne Markus gewonnen worden wäre, darüber darf gerätselt werden. Auf jeden Fall einen herzlichen Dank an Markus.

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Langenau kommt mit Ersatz nach Lauchringen

31. Oktober 2010
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Gegen 17.45 Uhr stellten wir uns die Frage, ob Langenau überhaupt kommt. Nachdem sie dann doch noch kurz vor 18.00 Uhr erschienen sind, konnten wir feststellen, dass sie auf jeden Fall mit Ersatz antreten. Bei Langenau fehlte die Nummer 2 und 6. Somit erst mal nicht die schlechteste Ausgangslage. Wir spielten dafür ohne Rebecca und haben erstmals in dieser Runde wieder mit Gunnar gespielt. Ob das von Vorteil war, sollte sich noch rausstellen. Ach ja, die Prognose unseres Mannschaftsführers, nachdem er die gegnerische Aufstellung gesehen hat, lautete 9:5.

Der Start von Doppel 1 mit Klaus und Jörn missglückte. Das Spiel ging in fünf Sätzen verloren. Klaus vermochte es nicht, die augenscheinliche Schwäche von Jörn auszugleichen. Die bislang makellose Doppelbilanz unseres Doppel 1 erfuhr ihren ersten Kratzer. Doppel 2 mit Helmut und Gunnar wollte dem nicht nachstehen und verloren gar in vier Sätzen. Hinten dann zum Glück ein souveräner Sieg in drei Sätzen von Dennis und Olli gegen die beiden Ersatzleute von Langenau. Nach dieser Vorstellung galten im hinteren Paarkreuz vier Punkte als sicher, wenn es denn überhaupt so weit kommen sollte. Klaus konnte sein erstes Einzel, in welchem er ganz und gar nicht sein Niveau spielte, im fünften Satz in Verlängerung gewinnen. Helmut, den noch immer sein Ischias plagt, nun auch noch ein Bandscheibenvorfall festgestellt wurde und abermals nur unter Drogen spielen konnte, verlor sein erstes Einzel in vier Sätzen. Die schwache Vorstellung von Jörn im Eingangsdoppel konnte dieser in seinem ersten Einzel mit einem 3:1 wieder wettmachen. Gunnar, welcher ja vom Verband für Dennis ins mittlere Paarkreuz gesetzt wurde, konnte die Erwartungen nicht erfüllen und verlor in seinem ersten Einzeleinsatz dieser Runde knapp in fünf Sätzen. Im hinteren Paarkreuz durfte ja, wie eingangs erwähnt, nichts anbrennen. Dennis fackelte auch nicht lang rum und gewann in drei kurzen Sätzen. Olli schickte sich an, dies auch so zu tun, was aber nur bis zum Ende des 2. Satzes währte. Die folgenden drei Sätze gingen, zum Erstaunen aller, an Langenau!? (A.d.R. das Mädel spielt noch in der Jugend und die Jugend von Langenau spielt Kreisklasse, nicht etwa Bezirksklasse oder Bezirksliga) Das war so nicht einkalkuliert. Zur Halbzeit somit nur ein 4:5 und die Stimmung auf dem Tiefpunkt.

In seinem zweiten Spiel spielte Klaus stärker, aber nicht stark genug. Er verlor in vier Sätzen. Helmut konnte auch in seinem zweiten Spiel nicht wirklich was bewegen und verlor ebenfalls. Jörn, über den Spielverlauf eh schon nicht nur leicht genervt, verlor sein zweites Einzel kurz und bündig in drei Sätzen, was den achten Punkt für Langenau bedeutete. Gegen das gegnerische Material, welches eigentlich zu beherrschen gewesen wäre, konnte er an diesem Tag nichts ausrichten. (A.d.R. wir wollen hoffen, dass Luca sich an Papas Flüchen und gegen die Platte treten kein Beispiel nimmt) Während sich Jörn beim Klavierspielen auf der Bühne wieder etwas abreagierte, konnte Gunnar, in einem wiederum knappen Spiel, diesmal gewinnen. Dennis gewann wie erwartet auch sein zweites Einzel (gegen das Mädel) ohne jegliche Diskussion locker in drei Sätzen. Und auch Olli konnte sein zweites Einzel gewinnen, jedoch nicht ganz so ohne Diskussion, wie das eigentlich erwartet worden wäre. Nun richteten sich, wie bereits viel zu oft in dieser Runde, alle Augen auf das Schlussdoppel mit Klaus und Jörn. Die Ausgangslage diesmal aber eine andere. Spielte man in den ersten drei Spielen nach einer jeweils 8:7-Führung um den Sieg, stand man diesmal mit dem Rücken zur Wand, lediglich mit der Hoffnung auf ein Unentschieden. Dieser Wunsch sollte aber nicht erfüllt werden. Nach einen umkämpften Spiel über fünf Sätze lautete der Sieger leider Langenau.

Wenn wir gegen ein ersatzgeschwächtes Langenau nicht gewinnen können, wann denn dann?

Jörn hatte wegen seiner desolaten Vorstellung noch einen Ausrede parat. Er wurde den ganzen Tag von seiner Frau zum fenster- und jalousieputzen missbraucht. Und wer die Monsterfenster an Jörns Hütte kennt, kann sich vorstellen wie viel Energie das Hantieren auf der Leiter in schwindeleregender Höhe kostet (A.d.R. der wahre Schuldige ist also identifiziert).

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